Schulwettbewerb „Was ist gut für die Welt? Wahres, Gutes und Schönes“

2020 ist von der JMG ein Schulprojekt zum Thema „Was ist gut für die Welt? Wahres, Gutes und Schönes“ initiiert worden. Leider konnten von den insgesamt acht beteiligten Klassen verschiedener Schulstufen aufgrund der Pandemie kurz vor Abschluss die Arbeiten nicht finalisiert werden. Im Juni 2021 erfolgte die Preisverleihung an eine Gruppe der Klasse 4B des … Schulwettbewerb „Was ist gut für die Welt? Wahres, Gutes und Schönes“ weiterlesen

Salzburger Ärzteforum für das Leben: Öffentliche Stellungnahme zur Annahme des „Matić-Berichts“ durch das Europäische Parlament

Am Donnerstag, 24.6.2021, stimmte das EU-Parlament für den Matić-Bericht. Die Mehrheit der EU-Abgeordneten sprach sich damit für Abtreibung als „Menschenrecht“ und für Gender- und LSBT-Indoktrination in Schulen aus. Der Matić-Bericht selbst schafft kein geltendes Recht in der EU. Er wird vielmehr dazu verwendet, Druck auf die Mitgliedsstaaten auszuüben, damit die Beschlüsse dort in Gesetzesform gegossen … Salzburger Ärzteforum für das Leben: Öffentliche Stellungnahme zur Annahme des „Matić-Berichts“ durch das Europäische Parlament weiterlesen

Requiem für Msgr. Dr. Johannes Klinger

Am Dienstag, dem 27. April 2021, wird um 19.00 Uhr im Stephansdom eine Requiem für Msgr. DDr. Johannes Klinger gefeiert. Von 2009 – 2017 war Msgr. Klinger Präsident der Johannes-Messner-Gesellschaft, in den Jahren von 2009 – 2011 Postulator im Seligsprechungsprozess für den 1984 verstorbenen Univ.-Prof. Prälat Prof. DDr. Johannes Messner. Wir laden Sie zu diesem Gottesdienst herzlich ein. 

Anmerkungen des Postulators zum geistlichen Profil des Dieners Gottes Prof. Johannes Messner im Zeitraum des Erhebungsverfahrens 2012-2015

Von Dr. Harald Tripp - Am 16. April 2012 hat der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn auf mein Ersuchen als Postulator für die Johannes Messner Gesellschaft hin, einen Senat zum Er-hebungsverfahren bestellt. Damit wurde das Seligsprechungsverfahren wieder aufge-nommen, welches vom Erzbischof mit 15. Dezember 2005 sistiert worden war. Der Senat hat in der zweiten Jahreshälfte 2012 mit den Einvernahmen der von mir als Postulator vorgeschlagenen Zeugen begonnen. Die Aussagen wurden auf Tonträgern aufgezeichnet und in einem zweiten Schritt verschriftlicht. Damit liegt gemeinsam mit den Verfahrensakten früherer mit der Causa befasster Senate ein geordnetes Aktenpaket vor.

„Arbeit“ und „Solidarität“ im Kontext „sozialer Gerechtigkeit“

Als 1980 das „Katholische Soziallexikon“ in zweiter Auflage erschien, rechtfertigten dessen Herausgeber vor dem Hintergrund eines in Gang befindlichen tiefgreifenden geistigen Paradigmenwechsels die Erweiterung mit dem „neuen Gefragtsein“ der „Katholischen Soziallehre“. Aus ihrer Perspektive galt als „gefragt“ die Erwartung, dass in Zeiten des herannahenden neoliberalen Wirbelsturms („Reagonomics“; „Thatcherism“) eine Soziallehre „ideologisch nicht verkürzt“, „wertorientiert“, „sachgerecht“ und „geschichtsbewusst“ sein müsse.

Die Kraft der Vernunft im Wandel der Werte:

Dieser Beitrag von Univ.-Prof. (em.) DDr. Rudolf Weiler erschien erstmals im Februar 1991 im „Spectrum“ der Tageszeitung „Die Presse“. Da er eine nach wie vor treffende Würdigung von Leben und Werk Johannes Messners darstellt, dürfen wir ihn mit ausdrücklicher Zustimmung des Autors in leicht gekürzter Form als Hommage auf Johannes Messner zu seinem 130. Geburtstag erneut publizieren.