Am 23.10. 2021 wurde ein Entwurf zum Sterbeverfügungsgesetz (StVfG) präsentiert, der nach der Aufhebung des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) des Verbots der Beihilfe zum Suizid im Dezember 2020 seitens der Politik notwendig geworden war. Er spiegelt den Spagat der Politik wider zwischen der Schutzbedürftigkeit von schwerstkranken Menschen sowie dem eingeforderten Selbstbestimmungsrecht. Eine Reaktion von Dr. Gudrun Kugler: … Entwurf zu einem Sterbeverfügungsgesetz – Bemerkungen  weiterlesen
Kategorie: Allgemein
Nachlese zur Festmesse anlässlich des 130. Geburtstags von Johannes Messner und des 30jährigen Bestehens der JMG
Den Bericht finden Sie hier: jmg130Herunterladen
Schulwettbewerb „Was ist gut für die Welt? Wahres, Gutes und Schönes“
2020 ist von der JMG ein Schulprojekt zum Thema „Was ist gut für die Welt? Wahres, Gutes und Schönes“ initiiert worden. Leider konnten von den insgesamt acht beteiligten Klassen verschiedener Schulstufen aufgrund der Pandemie kurz vor Abschluss die Arbeiten nicht finalisiert werden. Im Juni 2021 erfolgte die Preisverleihung an eine Gruppe der Klasse 4B des … Schulwettbewerb „Was ist gut für die Welt? Wahres, Gutes und Schönes“ weiterlesen
Salzburger Ärzteforum für das Leben: Öffentliche Stellungnahme zur Annahme des „Matić-Berichts“ durch das Europäische Parlament
Am Donnerstag, 24.6.2021, stimmte das EU-Parlament für den Matić-Bericht. Die Mehrheit der EU-Abgeordneten sprach sich damit für Abtreibung als „Menschenrecht“ und für Gender- und LSBT-Indoktrination in Schulen aus. Der Matić-Bericht selbst schafft kein geltendes Recht in der EU. Er wird vielmehr dazu verwendet, Druck auf die Mitgliedsstaaten auszuüben, damit die Beschlüsse dort in Gesetzesform gegossen … Salzburger Ärzteforum für das Leben: Öffentliche Stellungnahme zur Annahme des „Matić-Berichts“ durch das Europäische Parlament weiterlesen
Em. Diözesanbischof Dr. Klaus Küng: Impuls anlässlich der Generalversammlung der JMG am 11.06.2021
rede-kuengHerunterladen
Statuten der Johannes-Messner-Gesellschaft (JMG)
Stand der Änderung: Mai 2021 Paragraph 1 Der Verein führt den Namen Johannes-Messner-Gesellschaft. Er hat seinen Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich. Die Bildung von Zweigvereinen in den einzelnen österreichischen Bundesländern erfolgt nach lokalem Bedarf. Paragraph 2 Zweck des Vereins, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, ist das Wachhalten des … Statuten der Johannes-Messner-Gesellschaft (JMG) weiterlesen
2. SALZBURGER BIOETHIK-DIALOGE
Klicken Sie auf die Überschrift
Anmerkungen des Postulators zum geistlichen Profil des Dieners Gottes Prof. Johannes Messner im Zeitraum des Erhebungsverfahrens 2012-2015
Von Dr. Harald Tripp - Am 16. April 2012 hat der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn auf mein Ersuchen als Postulator für die Johannes Messner Gesellschaft hin, einen Senat zum Er-hebungsverfahren bestellt. Damit wurde das Seligsprechungsverfahren wieder aufge-nommen, welches vom Erzbischof mit 15. Dezember 2005 sistiert worden war. Der Senat hat in der zweiten Jahreshälfte 2012 mit den Einvernahmen der von mir als Postulator vorgeschlagenen Zeugen begonnen. Die Aussagen wurden auf Tonträgern aufgezeichnet und in einem zweiten Schritt verschriftlicht. Damit liegt gemeinsam mit den Verfahrensakten früherer mit der Causa befasster Senate ein geordnetes Aktenpaket vor.
Zur Erinnerung: Vor 10 Jahren sprach Papst Benedikt im Bundestag
Im Jahre 2021 wird es zehn Jahre her sein, dass der Heilige Vater Papst Benedikt XVI im Deutschen Bundestag seine damals viel beachtete Rede hielt.
„Arbeit“ und „Solidarität“ im Kontext „sozialer Gerechtigkeit“
Als 1980 das „Katholische Soziallexikon“ in zweiter Auflage erschien, rechtfertigten dessen Herausgeber vor dem Hintergrund eines in Gang befindlichen tiefgreifenden geistigen Paradigmenwechsels die Erweiterung mit dem „neuen Gefragtsein“ der „Katholischen Soziallehre“. Aus ihrer Perspektive galt als „gefragt“ die Erwartung, dass in Zeiten des herannahenden neoliberalen Wirbelsturms („Reagonomics“; „Thatcherism“) eine Soziallehre „ideologisch nicht verkürzt“, „wertorientiert“, „sachgerecht“ und „geschichtsbewusst“ sein müsse.
